Darum gibt es von allen gemeinnützigen Vereinen eine Vielzahl von Kursen und Angeboten. Sich dem Problem der Jugendgewalt zu widmen ist besonders wichtig. Ein Thema das uns schon lange begleitet, aber im Laufe der letzten Jahre eine völlig neue Dimension erhalten zu haben scheint. Gewalt gegen Jugendliche und Kinder sowie Gewalt von Jugendlichen und Kindern gab es schon immer, doch es scheint eine neue „Qualität“ vorzuherrschen. Es macht sich vielerorts Angst breit und genau hier gilt es mit effektiver Arbeit entgegenwirken.

Gewalt erzeugt Gewalt

Aktion – Reaktion. Dieses Muster gilt es zu durchtrennen, damit Jugendgewalt erfolgreich eingedämmt werden kann. An erster Stelle sind die Eltern in der Pflicht, doch fällt es ihnen oft schwer, da sie selbst entweder Gewalt erfahren haben oder es immer noch tun. Gewalt bedeutet nicht nur geschlagen oder getreten zu werden, es gibt auch psychische oder seelische Gewalt. Diese kann durch zu viel Stress im Beruf oder zu hohen Erwartungsdruck entstehen, doch darf dies keine Entschuldigung sein, die erfahrene Gewalt einfach weiterzugeben.

Es gilt sich dessen bewusst zu werden und den Kreislauf zu durchtrennen. Die Eltern bieten hierfür unserer Meinung nach die beste Schnittstelle.

Damit das Leben sorgenfrei gelebt werden kann

Zu leben bedeutet innere Freiheit, Wildheit, Liebe, Genuss und Selbstbestimmtheit. Damit Kinder und Jugendliche dies als junge Erwachsene später selbst ausleben, dafür kämpfen die vielen Organisationen. Statt in Sorge, Angst und ohne Selbstwert zu agieren, soll die Lebenslust geweckt werden. Damit Spiel und Spaß das ganze Leben lang zum Normalzustand werden, sei es bei einem erquickendem Spiel auf https://spielen.casino/ oder in erfüllten Beziehungen und Partnerschaften.

Je früher Kinder und Jugendliche eine professionelle Hilfe erhalten, umso besser. In Deutschland steht eine Vielzahl von Organisationen mit helfender Hand bereit. Wenn auch Sie sich dazu berufen fühlen helfen zu wollen, wenden Sie sich doch einfach an den Verband, der in Ihrer Nähe aktiv ist. Wer anderen hilft, hilft sich damit auch immer ein Stück weit selbst.